Das Rollenkonzept des soziologischen Interaktionismus nach Lothar Krappmann - M4
Informationstext zur Theorie von Krappmann über pädagogische Konsequenzen der Identitätsentwicklung, mit Fokus auf die Familie als „totale Institution" und deren Auswirkungen auf die Sozialisation. Enthält eine Aufgabe zur Erläuterung von Bedingungen, unter denen Identitätsbildung scheitert.
Schüler können Krappmanns Konzept der balancierenden Identität erklären und von anderen Identitätstheorien abgrenzen
Schüler analysieren die vier identitätsfördernden Fähigkeiten (Empathie, Rollendistanz, Ambiguitätstoleranz, Identitätsdarstellung) und wenden diese auf Interaktionssituationen an
Schüler leiten pädagogische Konsequenzen aus Krappmanns Theorie für Familie und Schule ab
Schüler reflektieren ihre eigenen Fähigkeiten zur Identitätsbalance und Kommunikation