Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 19/79
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Deutsch
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Spielend einfach Grammatik und Rechtschreibung üben
Spielend üben, nachhaltig lernen: Mit den Lernspielen zu Rechtschreibung und Grammatik ist Üben kein notwendiges Übel, sondern motivierende Abwechslung. Die praxiserprobten Materialien umfassen abwechslungsreiche Spiele für Ihren Deutschunterricht. Häufige Fehlerquellen aus den Bereichen Wortarten (Nomen, Verben, Adjektive) und Satzlehre meistern Ihre Schüler und Schülerinnen ab sofort mit links. Vielfältige Übungen zu Rechtschreibstrategien runden die Sammlung ab und sind auch für die FRESCH-Methode geeignet. Kompetenzorientierte Lernzielformulierungen helfen Ihnen, das passende Spiel für Ihre Lernenden auszuwählen, und die vorformulierten Merksätze bieten nützliche Gedächtnisstützen für jedes Thema. Alle Kopiervorlagen können ohne großen Vorbereitungsaufwand sofort eingesetzt werden – beim gemeinsamen Üben im Plenum, beim Stationenlernen oder beim individuellen Wiederholen zu Hause oder in der Freiarbeit sowie in Vertretungsstunden.
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Praxismaterial: Erzählendes Schreiben im Unterricht
Einen Klassenroman planen und umsetzen. Ein Klassenroman ist ein Gemeinschaftsprojekt, dessen Ergebnisse in beeindruckender Weise sowohl das Gesamtgefüge der Klasse als auch die Individualität der Schüler widerspiegeln können. Schülerinnen und Schüler beschließen gemeinsam ein Thema und eine Grundhandlung, sie erfinden Figuren, erdenken Handlungsstränge – und schließlich entstehen einzelne Kapitel, die sich wiederum zu etwas Großem fügen, dem Roman. Damit dies gelingt, sind sorgfältige Planung und die Einhaltung grundlegender Arbeitsschritte unumgänglich. Dieser Materialband liefert die Grundlagen für die erfolgreiche Durchführung eines Romanprojekts. Die einzelnen Arbeitsschritte werden genau erklärt, in Unterrichtseinheiten gegliedert und mit Materialien und Handouts vervollständigt. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Plots und Charakteren, Fragen zu Perspektive, Dialog und Details sowie Handreichungen und Tipps zur Steuerung von Gruppenprozessen und Anregungen zur Textüberarbeitung. Der Materialband richtet sich an Referendare und Lehrkräfte in den Sekundarstufen I und II sowie an Leiter/-innen von Schreibwerkstätten und Literatur- und Theater-AGs.
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Hausaufgaben
Sind Hausaufgaben sinnvoll? Und wie schätzen Ihre Schüler:innen Hausaufgaben ein? Beim Nachdenken über diese Fragen ist und bleibt eines erstaunlich: So kritisch sich viele Menschen über die konkret erlebten Hausaufgaben äußern, so klar wird in Schule und Gesellschaft an ihnen festgehalten. In dieser Ausgabe vom SCHULMAGAZIN 5-10 greifen wir das nach wie vor präsente Thema „Hausaufgaben“ auf. Einen neuen Schub hat es durch die Bereitstellung von ChatGPT und anderer KI erhalten. Dennoch bleiben die Grundfragen bestehen: Haben Hausaufgaben leistungssteigernde Effekte? Wie können diese erhöht werden? Worauf ist beim Auswählen, Stellen, Kontrollieren und Auswerten von Hausaufgaben zu achten? Oder sollten diese Aufgaben doch abgeschafft werden? Wie können sich hier Ganztagsschulen positionieren? Zu all diesen und weiteren Aspekten finden Sie in dieser Ausgabe Gedanken zum Nach- und Weiterdenken, aber auch Handlungsempfehlungen und Tipps, die schon morgen umgesetzt werden können. Aus dem Inhalt: Sind Hausaufgaben sinnvoll? Zentrale Argumente aus der Forschung für die Praxis; Arten von Hausaufgaben und ihre didaktischen Funktionen – von der Vorbereitung bis zum Ersatz des Unterrichts; Hausaufgaben zur Disziplinierung? Wie ein didaktisches Instrument seinen Sinn verliert; „Also, es müsste in ein paar Sekunden klingeln“. Kritische Anmerkungen zum Stellen von Hausaufgaben am Stundenende; „Was hast du nicht kapiert? Alles?“ Kritische Anmerkungen zur Hausaufgabenbesprechung; Ein „Moralkodex“ für das Abschreiben(lassen)?; Von Übungsstunden und Portfolioarbeit. Wie innovative Schulen mit Hausaufgaben umgehen; Ganztagsschule ohne Hausaufgaben!? Ein Entscheidungsfeld für schulische Akteur:innen; Hausaufgaben digital? Noch mehr Bildschirmzeit zu Hause oder sinnvolle Entlastung für Lehrkräfte und Eltern?; Nützliche Webseiten für den Informatikunterricht. Empfehlungen zu aktuelle Onlinequellen; Digitale Poesie. Kreativität im digitalen Raum anbahnen; Was sind kluge Hausaufgaben in Mathematik?; Hausaufgaben im Englischunterricht. Tipps zur unterrichtspraktischen Anlage von Hausaufgaben im Englischlernprozess; Deutschland – ein Sozialstaat. Soziale Risiken in Krisenzeiten und das Sicherungssystem des Sozialstaats; Die „Haut“ unserer Bäume. Die Rinde und ihre Funktionen; Street-Art im Kunstunterricht. Individuelle kreative Umsetzungen mit Schablonentechnik; Von Hexen, Zauber und Dämonen. Aberglaube historisch und heute; Sinn und Bedeutung in der Arbeit finden. Vom Einfluss positiver Bedeutungszuschreibungen und Gedanken; Unterrichten und Lernen.
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Literaturdidaktik und Deutschunterricht nach 1945
Diese Ausgabe soll Schlaglichter auf die Entwicklung der Literatur- und Mediendidaktik werfen, dabei immer das Ineinander von fachlicher Reflexion in der Didaktik und Handlungspraxis im Unterricht beachtend. Die Entwicklung der Deutschdidaktik und des Deutschunterrichts in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war maßgeblich für den Zustand des Faches heute. Da literatur- und mediendidaktische Innovationen nicht unabhängig voneinander und von fachwissenschaftlichen Erkenntnissen zu denken sind, soll dieses Geflecht dargelegt werden, ebenso wie die Entwicklungen in der SBZ/DDR, die in wechselseitiger Wahrnehmung und Abgrenzung von denen in der BRD stattfanden. Aus dieser Entwicklung heraus ergibt sich ein Selbstverständnis von Fachdidaktik als forschender und theoriebildender Wissenschaft innerhalb der Germanistik, dessen Kern weitestgehend stabil auch den Paradigmenwechsel um 2000 überstand. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung des Literaturunterrichts und der Literatur- und Mediendidaktik seit 1945 Der Deutschunterricht in der SBZ und den Westzonen in seinen Anfängen nach dem Krieg Literaturunterricht in der DDR zwischen Ideologie und Innovation. Eine Rekonstruktion anhand des Umgangs mit dramatischen Texten des klassischen Erbes in Lehrplänen und Pädagogischen Lesungen Kommunikation und Kritik. Westdeutsche Neuorientierungen des Deutsch- und Literaturunterrichts in den 1960er- und 1970er-Jahren Rezeptionsorientierte Didaktik und handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht seit den 1980er-Jahren Von der Medienintegration zur dritten Säule der Deutschdidaktik. Die Entwicklung der Mediendidaktik Deutsch seit den 1990er-Jahren Literaturdidaktik im Zeichen der Kompetenzorientierung seit der Jahrtausendwende Literaturdidaktische Paradigmenwechsel im Spiegel der Themen von Der Deutschunterricht.
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Aufmunternde Sprüche
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Genitivobjekt
Was ist ein Genitivobjekt und wie bestimmst du es? Alles zu dem Satzglied erfährst du hier im Video!
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Schlagfertige Antworten - Allgemeinwissen Alltagssprache
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Romanische Sprachen
Romanische Sprachen - Rekorde rund um Sprache
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Alles Gute zum Vatertag
Alles Gute zum Vatertag - Sprüche zu besonderen Anlässen
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Visualisieren im Deutschunterricht
Präsentationen, Analysen und Ergebnisse wirkungsvoll ins Bild setzen Visualisierungen im Unterricht können Ihnen und Ihren Schüler:innen helfen, Strukturen, Informationen, Sachverhalte, Prozesse und Verläufe leichter zu erarbeiten, besser zu erkennen und einprägsamer zu präsentieren. Deshalb nutzen Sie in Ihrem Unterrichtsalltag häufig Tafelbilder, Präsentationen, Arbeitsblätter und grafische Darstellungen. Aber es gibt noch eine ganze Reihe anderer Verfahren und neue Einsatzmöglichkeiten für vorhandene Techniken und Visualisierungsformen. Erweitern Sie deshalb Ihr methodisches Repertoire und erkunden Sie neue Möglichkeiten der Visualisierung. Dieser Band zeigt, wie Sie Visualisierungen systematisch, wirkungsvoll und gezielt einsetzen können. Er stellt unterschiedliche Ansätze und Verfahren vor, u.a.: Präsentationen, Analysen und Gestaltung von Lern- und Arbeitsmitteln, traditionelle Formen der Visualisierung, neue – auch digitale – Ansätze. Überblicke und praxisnahe Einführungen in Verfahren und Techniken, die mit einfachen gestalterischen Mitteln umgesetzt werden können, geben Orientierung und konkrete Hilfestellungen. Dieser Praxisband richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendar:innen und Lehrkräfte des Faches Deutsch, der Fremdsprachen und anderer Fächer (vor allem der Sekundarstufe I aller Schulformen), die Grundlagen und Praxisanregungen für den Einsatz von Visualisierungen im Unterricht suchen.
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Deutschkurs für Asylbewerber
Erstellt auf Basis des Konzepts "Erstorientierung und Deutsch lernen für Asylbewerber" des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Mit illustrierten Arbeitsblättern zu lebens- und landeskundlichen Themen, um erste einfache Sprachkenntnisse zu vermitteln; ideal für einen adressatenbezogenen Deutschkurs im Plenum und in Kleingruppen mit dem Schwerpunkt der mündlichen Kommunikation; eignet sich für die Helferprinzip-Methode, zur selbstständigen Bearbeitung durch Asylbewerber und bietet Platz für Notationen; auch in Schulen zur Vermittlung einfacher Sprachkenntnisse und zur Erstorientierung einsetzbar.
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Zuhören
Was macht gutes Zuhören aus? Und wie kann es gezielt und systematisch im Unterricht gefördert werden? Die Förderung des Zuhörens ist nicht nur eine Vorbereitung auf Tests, sondern eine Grundlage für eine selbstbestimmte und informierte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Stärken Sie die Fähigkeit Ihrer Lernenden zur bewussten Wahrnehmung und erkunden Sie gemeinsam das Thema Zuhören in verschiedenen Lernarrangements. Die Ausgabe vermittelt wie gutes Zuhören und bewusstes Wahrnehmen gefördert werden können. Sie liefert Zuhörstrategien und Methoden zur Förderung des Hörens sowie zahlreiche praxiserprobte Übungen. Aus dem Inhalt: Zuhören fördern Wir werden Zuhörprofis: Mit Hörspurgeschichten Zuhörstrategien anbahnen Strategietipps für den Umgang mit Audiotexten: Individuelle Verstehensprozesse durch strategieorientiertes Zuhören ermöglichen Extensives Hören: Eine Methode zur Förderung des selbst gesteuerten Hörens Zuhören im Gespräch: Übungen zur dialogischen Zuhörförderung Medienprodukte schreibend verstehen: Der Podcast Noise im Deutschunterricht Mündliche Kommunikation mit Gästen: Ablauf und Funktionsweise von Gesprächen Liebe und Verstellung: Annett Louisans Song Das große Erwachen im Vergleich mit Goethes Gedicht Liebhaber in allen Gestalten in der Vertonung von Franz Schubert Wer ist hier das Monster? Das Zuhören im literarischen Gespräch über den Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus analysieren und produktiv reflektieren.
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Ich spreche mit dir
Manchmal wünschen wir uns, dass unser Gegenüber mehr mit uns spricht, damit wir wissen, woran wir sind. Aber ob wir es dann wirklich hören wollen …Das kommt ganz darauf an, wie die Botschaften, die uns erreichen, formuliert sind. Und wer sensibel und geschickt sagen kann, was er will, der hat es im Leben leichter. Doch das muss gelernt werden. Diesem spannenden Thema widmet sich diese Ausgabe, die Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen Vorerfahrungen in den Blick nimmt. Sie sollen befähigt werden, zu argumentieren, einander Feedback zu geben, sich an eigenen Erzählungen zu erfreuen und sich vertieft über Literatur auszutauschen. Dabei steht die Förderung ihrer kommunikativen Kompetenz immer im Mittelpunkt, die Sie als Lehrkraft fachkundig unterstützen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in die Organisation, Initiierung und Durchführung von Gesprächsanlässen, in die Förderung der Erzählkompetenz durch die Planung und Präsentation von mündlichen Erzählungen, in Möglichkeiten, Mehrsprachigkeit von Schüler:innen im Erzählprozess zu berücksichtigen und in Moderationstechniken für Lehrkräfte. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zu Entspannungstechniken, zum Förderschwerpunkt "Lernen" zu Operatoren im Unterricht und zu Neuzugängen ohne Deutschkenntnisse.
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Schatzsuchen 4–6
Wie gut kennen Ihre Schüler*innen die Schulumgebung? Verfügen sie über eine sichere Orientierung, bemerken sie Details, können sie Pläne lesen und Orte auffinden? Testen Sie es mit unseren neuen Schatzsuchen: Acht kurze und einfache Einheiten bringen Bewegung in den Schulalltag und stärken die Orientierungs- und Planungsfähigkeit Ihrer Schüler*innen. Schatzsuchen sind unter verschiedenen Formen und Namen sehr präsent – allen Spielformen gemeinsam ist die spannende und kooperative Suche nach einer Spur, die zu einem Schatz oder einer Auflösung führt. Dieses Lehrmittel bringt die attraktive Spielform in den Unterricht: Es bietet Ihnen kurze Schatzsuchen an acht Orten der Schule: Schulzimmer – Schulhaus – Pausenplatz – Werkraum – Musikzimmer – Gruppenraum – Schulgarten – Schulküche. Einfache Umsetzung für die Arbeit in Zweierteams: Ihre Schüler*innen arbeiten in Zweierteams. Sie planen und lösen die Schatzsuchen gegenseitig. Damit alle Teams gleichzeitig beschäftigt sind, gibt es von jeder Schatzsuche drei Varianten A, B und C. Jede Variante enthält eine Start- und eine Zielkarte und acht Karten zu Stationen. Zudem ist jede Variante zweifach differenziert: Das einfachere Niveau enthält die Stationen als Begriffe, das schwierigere Niveau als Rätsel.
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Literarische Erörterung Corpus Delicti
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Wer würde eher Fragen
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mal - groß oder klein?
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Die Jagd nach dem Klebemonster
Wer hat einen Kaugummi auf Pauls Fahrradsattel geklebt? Wie kann eine Wildkamera bei der Aufklärung des Falls helfen? Zu welchem Gebäude gehört ein gefundener Schlüssel? Und was hat der Hauswart damit zu tun? Rätsel lösen, gleichzeitig die Lesefreude und -motivation stärken und dabei durchs Alphabet surfen – in unserem neuen Leserätsel begleiten Ihre Schüler*innen vier Freunde auf der Jagd nach einem Klebemonster und üben dabei verschiedene wichtige Lesekompetenzen. Die Vorbereitung geht ganz einfach. Sie kopieren die 14 A4-Seiten doppelseitig, heften und falten sie in der Mitte und schon hat jede*r Schüler*in ein eigenes Leseheft. Das 56-seitige, handliche Heft im A5-Format enthält die Geschichte von Paul, Kai, Sophia und Yara, die einen Detektivclub gründen und einen Kriminalfall lösen. Das Leseheft hat einen klaren Aufbau: Jedem Buchstaben des Alphabets gehört eine Seite, wobei die Seiten in der Reihenfolge des Alphabets geordnet sind. Der Buchstabe steht prägnant oben links im Titel, wie auch ein Lösungswort mit diesem Anfangsbuchstaben. Darunter folgt auf dieser linken Seite der Erzähltext, rechts ist jeweils ein Rätsel abgebildet. Die Erzählung folgt allerdings einer anderen Reihenfolge. Um ihr zu folgen, rätseln sich die Schüler*innen kreuz und quer durch das Heft: Sie starten beim Buchstaben A, lesen den Erzähltext und lösen das Rätsel. Ist das Lösungswort gefunden, suchen sie die Seite mit dem passenden Anfangsbuchstaben, lesen den Erzähltext weiter und lösen das nächste Rätsel. So lesen und rätseln sie im eigenen Tempo durch die Geschichte. Die Jagd startet rasant: Die vier Freunde gründen einen Detektivclub, installieren eine Kamera, untersuchen eine liegengelassene Tasche und einen Schlüssel, irren durch einen Museumskeller, entdecken ein Graffiti, verfolgen eine verdächtige Person und stärken sich zwischendurch mit einem Tortenstück im Café. Ihre Schüler*innen eilen mit und lösen dabei Logicals und Kreuzworträtsel, gehen durch Labyrinthe, knacken Buchstabenrätsel, entwirren Suchbilder, entziffern Geheimschriften und orientieren sich in Rasteraufgaben. Wie nebenbei trainieren sie ihre Lesefertigkeiten, erweitern den Wortschatz und üben sich im logischen Denken und Knobeln. Damit die Schüler*innen selbstständig lesen können, enthält der Ordner eine genaue Anleitung. Zu den Rätselaufgaben des Lesehefts gibt es Lösungen und zusätzlich einen Lösungsschlüssel, anhand dessen die Lernenden jeden einzelnen Schritt überprüfen und abhaken können. Die Kopiervorlage «Vor dem Lesen» kann als Einstieg verwendet werden, eine kurze Reflexion befindet sich auf der Rückseite des Hefts und die Kopiervorlage «Nach dem Lesen» dient dem Abschluss. Als zusätzliche Motivation können die Schüler*innen ein Lesezeichen basteln (Lupe). Das Leseheft können Sie für gemeinsame Lesestunden verwenden, wobei die Lernenden selbstständig und im eigenen Tempo lesen. Auch eignet es sich, um geübte Schüler*innen zwischendurch zu beschäftigen. Schwächere Leser*innen können das Heft zu zweit bearbeiten.
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krank melden oder krankmelden?
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Rätsel für Kinder - Fragen für Kinder
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