Ganzes Werk • Raabe • von Prof. Dr. Manfred Bönsch
Zusammen zum Erfolg
Das Verhalten von Schülerinnen und Schülern scheint zunehmend beklagenswert. Soziale Taubheit, Aggressivität, gar Gewalt sind Verhaltensweisen, denen fast jede Lehrkraft mehr als einmal begegnet ist. Angesichts der Erosion von Werten und Normen, der Partikularisierung von Lebenswelten und der zunehmenden Individualisierung und Verinselung geraten die Verhältnisse und das Verhalten von Individuen öfter in Unruhe und Destruktion. Und so wird Beziehungsarbeit zu einem zentralen Anliegen der Schule, denn bevor die Arbeit an Unterrichtsinhalten beginnen kann, müssen zunächst angenehme soziale Verhältnisse geschaffen werden. So sind seit einiger Zeit Konzepte sozialen Lernens zunehmend wichtiger geworden. Im Folgenden werden sie in knapper Form in Erinnerung gerufen.
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Didaktik-Methodik
1.-13. Klasse
Grundschule, Sekundarstufe
1 Einheiten
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