Fremdwörter gehören zu unserem Alltag. Egal ob es sich hierbei um englische Lehnwörter wie „cool“, „Outfit“ oder „Interview“ handelt, um französische wie „Portemonnaie“, „Garage“ oder „Souvenir“, um griechischstämmige wie „Fabrik“, „Theater“ oder „Infektion“ – wir verwenden regelmäßig Begriffe, die ihren Ursprung nicht im Deutschen haben. Da diese oftmals einer anderen Rechtschreibung folgen und auch die Bedeutung nicht immer einfach zu entschlüsseln ist, ist es besonders wichtig, Schülerinnen und Schüler für dieses Thema zu sensibilisieren. Durch die Arbeit mit Fremdwörtern erhöht sich der aktive und passive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler und sie lernen, aktiv mit Sprache umzugehen und diese zu untersuchen. Auch das Nachschlagen von unbekannten Begriffen in Fremdwörterlexika unterstützt die Selbstständigkeit der Lernenden, regt diese an, sich eigenständig Informationen zu verschaffen, und fördert somit deren Sprachkompetenz.