Ganzes Werk • Friedrich
Versöhnung
Von und über Versöhnung wird teils viel geredet bzw. geschrieben – theologisch, pädagogisch, (sozial-)psychologisch. Sie erscheint in jedem Fall erstrebenswert, im Hinblick auf Gott, zwischenmenschlich wie gesellschaftlich-politisch. Und trotzdem fällt es oft schwer, konkrete Versöhnungsschritte zu gehen. Welche Voraussetzungen für Versöhnung erfüllt sein müssen, welche Fähigkeiten es braucht und welche Schritte nötig sind, um Konflikte zu überwinden und Versöhnung zu ermöglichen, damit beschäftigen sich die Texte dieser Ausgabe. Nicht zuletzt das Ablassen von der Suche nach einem (fremden) „Sündenbock“, das Anerkennen eigener Unvollkommenheit und das Eingestehen von Schuld sind wesentliche Punkte, die zur Annahme seiner selbst und (in der Folge) anderer sowie zur Annahme durch andere beitragen können. Hürden auf dem Weg zur Vergebung und zu einem Neuanfang gibt es allerdings vielfältige und hohe, weshalb immer wieder auch Unversöhnliches bestehen bleibt. Versöhnung interreligiös entdecken – Mit Kindern der Grundschule über Streit und Versöhnung nachdenken und Konfliktlösestrategien entwickeln; Alles wieder gut!? – Wie Versöhnung gelingen kann; „Ich bin okay“ – Der Spiegel im Klassenzimmer; „Versöhnungstheater“ – Eine kritische Auseinandersetzung mit der westdeutschen Erinnerungskultur; Versöhnungswege – Was ermöglicht Versöhnung?; Vergeben und vergessen? – Sozialpsychologische und theologische Perspektiven auf Versöhnung; „So ist Versöhnung …“ – Ein Schüler:innengottesdienst zum Schuljahresabschluss
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Religion-Ethik
5.-13. Klasse
Sekundarstufe, Grundschule
15 Einheiten
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