In den vorliegenden Materialien geht es um die Einführung des future mit „going to“. Da die Bildung dieser Zeitform (Hilfsverb to be + going to + Verb im Infinitiv) vermutlich weniger Probleme bereitet als ihre Verwendung, wird die Regel dafür in Abgrenzung zum future mit „will“ erarbeitet. Aus Gründen der didaktischen Reduktion wird die eigentlich recht komplizierte Unterscheidung zwischen „going to“- und „will“-future wie folgt vereinfacht: Wenn es um Vorhaben, Absichten oder Planungen geht oder um Ereignisse, die kurz bevorstehen und sicher eintreten werden, verwenden wir das „going to“-future. Handelt es sich hingegen um Vermutungen oder Prognosen, wie Wettervorhersagen oder auch um spontane Entscheidungen, verwenden wir das future mit „will“.