Ob in Bus und Bahn oder im Restaurant: Unsere Aufmerksamkeit gilt meist dem Smartphone statt dem Gegenüber. Mails, SMS und Nachrichten in den sozialen Medien treten immer öfter an die Stelle eines Gesprächs von Angesicht zu Angesicht. Während der Coronapandemie wurde deutlich, dass die digitale Kommunikation bei allen Chancen an ihre Grenzen gerät und den persönlichen Kontakt nicht ersetzen kann. Zu diesem Befund kommt der Journalist Francis Brochet in seinem neuen Buch „Éloge de la conversation au temps du smartphone“.