Ganzes Werk • Friedrich
Places to live
Wie wir wohnen bestimmt, wer wir sind und wie wir zusammenleben. Ob in der Wohnung, der Stadt oder gar Lebensräume im globalen Kontext: Das Umfeld bestimmt Biografie und Identität, sorgt aber auch für Konflikte, wenn unterschiedliche Interessen an der Raumnutzung zusammentreffen oder die Auswirkungen des Klimawandels spürbar werden – Anlässe genug zur Diskussion und Verhandlung. Wir stellen passende (handlungsorientierte) Methoden und Aufgabenformate vor, die die Lebenserfahrungen der Lernenden aktiv mit einbeziehen. Aus dem Inhalt: Lebenswelten erkunden und gestalten im Englischunterricht; Lebenswelten (zum Beispiel Angsträume vs. Wohlfühlorte, contested spaces) per reflexive photography erkunden, beschreiben und ihre Bedeutung diskutieren; Einen photo guide zu safe places und no-go-areas in der eigenen Nachbarschaft erstellen; Menschen zu ihrer Wohnsituation interviewen und ein Porträt verfassen; Eine multimodale Wohngeschichte in Comic-Form verfassen; Zukunftsvisionen für die eigene Nachbarschaft über einen virtuellen Austausch aushandeln; Mit documentaries europaweite (Fahrrad-)Verkehrsprojekte vergleichen; Digitales mindmapping für die Erzähltextanalyse und als scaffolding für das Schreiben nutzen.
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Englisch
5.-13. Klasse
Sekundarstufe
10 Einheiten
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