Ganzes Werk • Friedrich
Miteinander kämpfen
Bei keiner anderen Sportart sind mit- und gegeneinander so eng verwoben wie beim Kämpfen, permanent wechseln die Rollen, mal ist der eine, mal der andere Kampfpartner über- oder auch unterlegen. Wenn Kinder dazu regelgeleitet vorgehen, haben sie viel Vergnügen an der Bewegung und am recht engen Körperkontakt, den das Kämpfen erfordert. Auch Kinder mit Behinderungen können gut daran teilnehmen. Wichtig ist es, mit Kindern (vorab) über Regeln zu sprechen, die "Stopp!"-Regel steht dabei über allen anderen. Sie können auch während des Kämpfens dazu angeleitet werden, eigene Regeln zu entwickeln. Dafür bietet die beiliegende Kartei ein Repertoire an interessanten und motivierenden Gruppen- und Zweikampf-Spielen. Aus dem Inhalt: Miteinander gegeneinander kämpfen. Ringen und kämpfen im Schulsport Nur gemeinsam kommt man zum Erfolg! Kooperations- und Vertrauensspiele Gegeneinander kämpfen. Sich regelgeleitet körperlich auseinandersetzen Inklusion im Ringen und Kämpfen. Am Beispiel Zweikampfsport Judo Sternenkrieg im Sportunterricht. Star Wars und Kim Possible "Miteinander (spielen) statt gegeneinander kämpfen." Capoeira – eine brasilianische Kampfkunst Vielfalt als Chance für Lernprozesse. Inklusive Pädagogik: Über den Körper die eigenen Stärken entdecken.
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Grundschule
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