Ganzes Werk • Friedrich
Kooperative Lernformen
Gruppenpuzzle, Lerntempoduett oder Placemat: zahlreiche Methoden kooperativen Lernens bieten die Möglichkeit, ein Thema zunächst allein und anschließend zu zweit oder in Gruppen zu bearbeiten. Sie können – nach ein wenig Übung von Seiten der Lehrkraft und der Schüler – relativ einfach in den Geographieunterricht integriert werden. Kooperative Lernformen bieten für den Geographieunterricht das Potenzial, sich vertieft mit dem jeweiligen Thema auseinanderzusetzen, um die aktuellen und gesellschaftsrelevanten Themen, die das Fach aufgreift, verstehen, diskutieren und bewerten zu können. Dabei ermöglicht das zugrundeliegende Strukturierungsprinzip Think – Pair – Share den Schülern, zunächst eigene Ideen und Lösungswege zu erarbeiten, bevor sie sich mit einem Partner bzw. in der Gruppe austauschen und ein gemeinsames Ergebnis formulieren. Mit diesem Wechsel von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeitsphasen berücksichtigen Methoden kooperativen Lernens die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Schüler und bieten Möglichkeiten für eine Differenzierung. Aus dem Inhalt: Eine Fußball-WM im Winter ist anders: Geographisches Denken mit der Placemat-Methode entwickeln Das Leben der Yanomami-Indianer: Das Gruppenpuzzle – eine Möglichkeit des arbeitsteiligen Lernens Der Vesuv – eine Chance für die Bewohner im Golf von Neapel? Ein Lerntempoduett zur Erarbeitung der Vorteile des Lebens am Vulkan Der Staudammbau in Äthiopien: Einen transnationalen Nutzungskonflikt zum Nilwasser kooperativ erarbeiten Das Materialpaket enthält: 30-seitiges Materialheft mit Kopiervorlagen 16 Karteikarten zu 16 Methoden kooperativen Lernens
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Erdkunde
5.-13. Klasse
Sekundarstufe
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