Ganzes Werk • Raabe • von Christiane Högermann
Konsum und Mediennutzung
In den letzten Jahrzehnten haben die technischen Fortschritte im Kommunikationswesen, insbesondere in Bezug auf die Geschwindigkeit der Informationsbeschaffung und des -austausches, dazu geführt, dass der Alltag wesentlich mehr Belastungsfaktoren für die Verarbeitung von Sinneseindrücken mit sich bringt (Reizüberflutung). Neben den eindeutigen Vorteilen von Internet, Smartphone und Co. können mit den neuen medialen Möglichkeiten auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise „Burn-out“, das sogenannte „Unerreichbarkeitssyndrom“ oder sogar online-suchtartiges Verhalten einhergehen. Grundsätzlich können diese Krankheitsbilder alle Altersgruppen treffen, die medial sehr aktiv sind, doch Kinder und Jugendliche sind dafür besonders empfänglich. Sie besitzen zumeist einen eigenen PC mit Internetzugang und ein Smartphone. Hinzu kommt häufig ein Gruppenzwang innerhalb des Freundeskreises oder der Klasse.
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Didaktik-Methodik
1.-13. Klasse
Grundschule, Sekundarstufe
3 Einheiten
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