Thema dieses Buches ist ein sogenanntes "Endphasenverbrechen" der Nazis: In einer bayerischen Kleinstadt wurden 14 Männer und zwei Frauen wenige Tage vor Kriegsende von unverbesserlichen Nazi-Fanatikern hinterrücks ermordet. Ihnen wurde vorgeworfen, dass sie nicht mehr an den "Endsieg" glaubten. Die Darstellung der Novelle orientiert sich fast protokollartig am tatsächlichen Ablauf des Geschehens. Die einzigen Figuren, die sich die Autorin ausgedacht hat, sind drei Jugendliche, mit deren Vorstellungen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit auseinandersetzen.