Ganzes Werk • eDidact • von Kristina Maiwald
Impfen: Kleiner Pieks - große Diskussionen
Die meisten Kinder und Jugendlichen haben Erfahrungen mit Impfungen. Bei Arztbesuchen wird vor allem im Rahmen der empfohlenen U-Termine (U1, U2, U3...) der Impfausweis geprüft und Impfempfehlungen ausgesprochen. Auch vermitteln Kampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Form von großen Plakaten den Eindruck, dass Impfen richtig und wichtig ist. Doch: Kann man oder muss man sich impfen lassen? Wer ist verantwortlich für die Impfempfehlungen? Wenn es doch richtig und wichtig ist, warum gibt es Menschen, die sich und/oder ihre Kinder nicht (gegen alle Infektionskrankheiten) impfen lassen? In dem Kapitel "Impfen: Kleiner Pieks – große Diskussionen" setzen sich die Schüler zunächst mit den betreffenden Infektionskrankheiten, Symptomen, Krankheitsverlauf etc. auseinander und vollziehen Impferfolge seit Entdeckung des Impfens nach. Auf dieser Basis reflektieren sie kritisch die Argumente von Impfbefürwortern, -gegnern als auch -skeptikern und entwickeln einen eigenen Standpunkt, wobei ein verantwortliches Handeln für die eigene und die Gesundheit anderer im Blick sein soll.
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Religion-Ethik, Philosophie
5.-10. Klasse
Sekundarstufe
5 Einheiten
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