Ganzes Werk • Bange • von Daniel Rothenbühler
Homo faber
Der Roman Homo faber von Max Frisch weist autobiografische Elemente auf und handelt von einem Konflikt zwischen Identität und sozialer Rolle. Homo faber (1957) ist eines der meistgelesenen deutschsprachigen Romane des 20. Jahrhunderts und wurde in 25 Sprachen übersetzt. Der Ingenieur Walter Faber symbolisiert den Homo faber, den technisch-praktisch orientierten Menschen, der glaubt, das Leben allein mit Rationalität meistern zu können. Unwissentlich geht Faber mit einer Tochter eine inzestuöse Liebesbeziehung ein, die ein tragisches Ende nimmt. Erst zum Schluss erkennt er seine Verfehlungen und Versäumnisse. Spare Zeit und verzichte auf lästige Recherche! In diesem Band zu Max Frisch, Homo Faber findest du alles, was du zur Vorbereitung auf Referat, Klausur, Abitur oder Matura benötigst – ohne das Buch komplett gelesen zu haben. Alle wichtigen Infos zur Interpretation sowohl kurz (Kapitelzusammenfassungen) als auch ausführlich und klar strukturiert. Inhalt: Schnellübersicht; Autor: Leben und Werk; ausführliche Inhaltsangabe; Aufbau; Personenkonstellationen; Sachliche und sprachliche Erläuterungen; Stil und Sprache; Interpretationsansätze; 6 Abituraufgaben mit Musterlösungen; NEU: exemplarische Schlüsselszenenanalysen; NEU: Lernskizzen zur schnellen Wiederholung.
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Deutsch
9.-13. Klasse
Sekundarstufe
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