Ganzes Werk • Friedrich
Gedichte gefühlt – gedacht
Kinder und Gedichte – das kann ein Traumpaar sein, das sich im besten Fall schon lange vor der Einschulung findet und auch durch die objektivierenden Begegnungen im Unterricht nicht entfremdet. Deshalb möchten wir für einen Umgang mit Lyrik werben, bei dem Gedichte zuerst und vor allem in ihrer lyrischen Sprache und Gestalt wahrgenommen, gehört und gelesen werden, und zwar mit Genuss! Der lässt sich nun nicht verordnen, allerdings können wir einen gedeihlichen Rahmen schaffen, der dem Sich-Freuen an lyrischen Texten einen Raum gibt – auch im Unterricht. Wie das gelingen und zu einem umfassenderen Verständnis der lyrischen Texte führen kann, zeigen die Unterrichtsideen im Heft. Aus dem Inhalt: Kinder verstehen Gedichte Frühe Erfahrungen mit Lyrik Mehrsprachige Gedichte hören und Sprechen Die Schule als begehbares Gedichtebuch Reime als Anker für die Auseinandersetzung mit Lyrik Die beiden Hauptsprecher dort sind ausgebildete Schauspieler, Lehrer und Eltern und haben also einen reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit Literatur und mit deren Vermittlung an Kinder. Sie kennen und nutzen die vielfältigen Facetten und Tonlagen ihrer Stimme, um Sprache zum Klingen zu bringen. So kann die erste flüchtige Begegnung der Kinder mit dem Text wiederholt werden und zu einer vertiefenden Rezeption führen – immer auch in der Hoffnung, die Kinder so zu ermutigen, sich selbst an einem Gedichtvortrag zu versuchen.
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Deutsch
1.-6. Klasse
Grundschule
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