Die Aufgaben fördern das räumliche Vorstellungsvermögen durch Kopfgeometrie zum Spiegeln und Drehen. Die Übungen werden von enaktiven Handlungen unterstützt und getragen . Ein sanfter Einstieg in systematische Denkweisen schließt sich ganz zugänglich an. Bewegungen, durch die eine Figur wieder auf derselben Position landet, heißen Deckbewegungen. Wenn ich die Ecken eines Rechtecks einfärbe, werden solche Deckbewegungen einfacher zu erkunden und zu beschreiben. Quer umklappen, längs umklappen oder drehen - oder auch gar nichts tun, all dies sind mögliche Deckbewegungen. Kärtchen werden ausgeschnitten und mit ihnen experimentiert. Langsam vollzieht sich dabei auch eine Begriffsbildung von der beschreibenden Alltagssprache hin zu den mathematischen Bezeichnugnen wie Drehung und Spielgelung. Wer sich nicht alles im Kopf vorstellen kann, findet Bastelvorlagen. Los geht es: Schere ausgepackt, ein paar Holzstäbchen dazugelegt, dann drehen und wenden, vergleichen und begründen.