Ganzes Werk • Friedrich
Cultural mediation
Sprachmittlungskompetenz ist Teil der Bildungspläne aller Bundesländer. Wie man sie durch gute Aufgaben aufbaut und welche Teilkompetenzen Sprachmittlung fördert, zeigt diese Ausgabe. Besonders wichtig dabei ist es, Kulturspezifika der Inhalte und der beteiligten Personen zu berücksichtigen. Sprachmittlung ist immer dann vonnöten, wenn zwei Menschen kommunizieren möchten, die keine gemeinsame Sprache teilen. Häufig enthält das Gesagte Nuancen, die sich nur erschließen, wenn man den kulturellen Hintergrund der sprechenden Person mit einbezieht. Denn manche Begriffe stehen für Konzepte, die so kulturabhängig sind, dass es für sie keine Entsprechungen in anderen Sprachen gibt. Andere Begriffe beschreiben eine erwünschte Verhaltensweise, die die sprachmittlende Person erläutern muss, damit es nicht zu Irritationen kommt. Anders als früher angenommen spielen für die Sprachmittlungssituation auch die Prägungen, Werte und Einstellungen der sprachmittelnden Person eine Rolle. Sprachmittelnde müssen also kulturell kompetent für zwei sein. Aus dem Inhalt Die kulturelle Dimension von Sprachmittlungsaufgaben berücksichtigen Kulturelle Sprachmittlungskompetenz aufbauen Familienregeln sprachmitteln, Konflikte lösen Mit digitalen Freundschaftsbüchern about me-Texte sprachmitteln Diskriminierungen und Alltagsrassismus ergründen und sprachmitteln Deutsche Migrationsgeschichte für verschiedene Personen sprachmitteln Kulturell spezifische Begriffe und Konzepte sprachmitteln
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Englisch
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Sekundarstufe
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