Ganzes Werk • Friedrich
Bilder im Kopf
Geprägt durch Medien, Bilder, Filme usw. existieren in den Köpfen der Lernenden Vorstellungen zu fast allen Regionen der Welt. Aber wie lassen sich diese Bilder in den Unterricht einbeziehen und die Lernenden für einen differenzierten Umgang mit visuellen Medien sensibilisieren? Bilder begegnen den Schülerinnen und Schülern tagtäglich in den Medien: im Internet, Fernsehen, in Spielfilmen, Zeitungen und Zeitschriften. Und zu fast allen Räumen der Erde ist heute eine Vielzahl an Bildern permanent zum Beispiel über das Smartphone abrufbar. Daher stehen visuelle Medien in einer engen, wechselseitigen Beziehung zu den Vorstellungen von Räumen und prägen die diese entscheidend mit. Bilder zeigen aber immer nur einen Ausschnitt, einen Teil der Realität, und sind durch die Bildauswahl des Fotografen, des Regisseurs oder der Redakteure unbewusst beeinflusst. Daher sollen die Schülerinnen und Schüler mit den Unterrichtsbeiträgen in diesem Heft animiert werden, sich ihrer eigenen Raumvorstellungen bewusst zu werden, Bilder kritisch zu hinterfragen und durch eigenen Erfahrungen zu ergänzen. Aus dem Inhalt: Einmal Slum, immer Slum? Durch Filmanalyse eigene Vorstellungen von sozialgeographischen Räumen differenzieren Auf die Perspektive kommt es an: Schau genau! Räume differenziert wahrnehmen und entdecken Geographische Filme machen. Ein handlungs- und produktionsorientierter Vorschlag für einen mediensensiblen Geographieunterricht Mit eigenen Augen, aber anders sehen. Bildliche Zugänge zu urbanen Entwicklungen am Beispiel des Stadtstrandes Nürnberg Das Materialpaket zum Heft enthält: Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 12 Bildkarten 4 Projektbücher "Geographische Filme drehen"
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Erdkunde
5.-13. Klasse
Sekundarstufe
11 Einheiten
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