Einheit • Friedrich • von Ewald Mittelstädt, Manfred Mohr, Claudia Wiepcke
Wählen – bürgerliche Freiheit in Zeiten der Aufklärung: Koordinationsprobleme mit der Spieltheoretikerin Jane Austen lösen
Einführungsseite zu einer Unterrichtseinheit über Spieltheorie anhand von Jane Austens Roman „Stolz und Vorurteil". Die Seite verbindet literarische Analyse mit ökonomischen Konzepten und zeigt, wie Heiratswahl als Koordinationsproblem spieltheoretisch analysiert werden kann.
Politik, Sekundarstufe II, Politische Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland, Parteien und Wahlen, Wahlen, Jane Austen, Spieltheorie, Aufklärung, Stolz und Vorurteil
11.-13. Klasse
Sekundarstufe 2, Gymnasium und weitere
11 Seiten
Lernziele
Schüler können Wahlkampfstrategien von Parteien analysieren und bewerten
Schüler verstehen die Funktionsweise verschiedener Wahlsysteme und deren Auswirkungen
Schüler können Wählerverhalten aus verschiedenen theoretischen Perspektiven erklären
Schüler können spieltheoretische Konzepte auf politische Entscheidungssituationen anwenden
Schüler können die Bedeutung von Wahlen für die Demokratie reflektieren