Diese Seite präsentiert einen Brief von Heinrich von Kleist an seine Halbschwester Ulrike aus dem Jahr 1801, in dem er seine innere Zerrissenheit, die Grenzen der Sprache bei der Vermittlung von Gefühlen und seine Schwierigkeiten im sozialen Umgang reflektiert. Der Brief dient als Primärquelle zur Veranschaulichung von Kleists Gedanken über Wahrnehmung, Authentizität und die Kluft zwischen innerem Erleben und äußerer Darstellung.