Etwas zum Schmunzeln: Selbst- und Fremdwahrnehmung von Pädagogen …

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Raus aus der Kreidezeit: Das interaktive Whiteboard in der Unterrichtspraxis

Digitale Medien in der Schule

Sie heißen SmartBoard, ActivBoard oder CleverBoard und haben stets eine berührungsempfindliche Projektionsfläche gemeinsam. Die „interaktiven Weißwandtafeln“, wie ihr offizieller Name lautet, sind derzeit auf Erfolgskurs, die Schulen aus der „Kreidezeit“ zu führen. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer dürften schon einmal auf T(o)uchfühlung mit der virtuellen Tafel gegangen sein. Doch was in der Theorie nach dem interaktiven „Unterricht 2.0“ klingt, bereitet vielen Pädagoginnen und Pädagogen derweil noch Kopfschmerzen. Denn genau wie die Tafel 1.0 eigne sich das interaktive Whiteboard in erster Linie für den klassischen Frontalunterricht — mit den modernen Lehrmethoden hat das wenig gemein. Nichtsdestotrotz scheint das interaktive Whiteboard inzwischen
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Soziale Medien im Unterricht

Digitale Medien in der Schule

Soziale Medien sind nicht nur bei Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrerinnen und Lehrern im privaten Leben beliebt, sondern können auch den Unterricht bereichern. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter haben das Potential, die Beziehungen unter den Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrerinnen und Lehrern durch kreative Kommunikation zu stärken. Dabei ist besonders der reflektierte Einsatz dieser Medien wichtig. Wie die einzelnen Netzwerke am besten in den Unterricht integriert werden können, zeigt diese Infografik. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der kreativen Unterrichtsgestaltung! Entdeckt weitere interessante Artikel zu dem Thema Digitale Medien in der Schule: Digitale Medien im Unterricht: das Internet und soziale Netzwerke Soziale Medien in der Schule
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Auslandsschulen: Lehrer ohne Grenzen

Ratgeber Schule & Lehrberuf

Ein Artikel verfasst von Steffen Kesselhut für den KarriereSPIEGEL, der vor allem für Lehrer interessant ist, die auch mal Auslandserfahrungen sammeln möchten. http://www.spiegel.de/karriere/ausland/jobs-an-auslandsschulen-deutsche-lehrer-unterrichten-im-ausland-a-842107.html
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Unterrichten 2.0 mit Pinterest

Digitale Medien in der Schule

Soziale Netzwerke boomen weiterhin. Das wird nicht nur an den weltweit wachsenden Nutzerzahlen von Social-Media-Plattformen wie Facebook deutlich, sondern auch an den zahlreichen Webseiten, die stetig dazu kommen. Da wir immer nach innovativen Lösungen suchen, die ReferendarInnen und LehrerInnen den Unterrichtsalltag und die Unterrichtsvorbereitung erleichtern, sind wir auf „Pinterest“, ein Tool zum Teilen von Bildern und Videos, aufmerksam geworden. Besonders in den amerikanischen Medien wurde in den letzten Wochen und Monaten über die neue Social-Media-Plattform berichtet. In Deutschland ist Pinterest noch eher unbekannt. Doch schaut man sich die wachsenden Nutzerzahlen in den USA an, wird der Hype sicher auch bald nach
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Chancenreporter: Das Digitale Klassenzimmer

Digitale Medien in der Schule

„Moderne IT ist eine Bereicherung und tolle Ergänzung für den Unterricht. Digitale Medien und soziale Netzwerke müssen in einen modernen Unterricht integriert werden. Microsoft geht mit der Initiative „Chancenrepublik Deutschland“ hier mit innovativen Ideen voran und bereitet den Weg für die Integration neuer Technologien in den Klassenraum.“ -Sylvia Canel, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Zum Video
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„Der Lehrer – das unbekannte Wesen“: Lehrerklischees bei Quarks & Co.

Didaktik & Methodik

Haben Lehrer wirklich vormittags Recht und nachmittags frei? Quarks und Co. geht dem Klischee auf den Grund. Zum Video
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Digitaler Lehrerworkflow I

Digitale Medien in der Schule

Ich kenne Leute, die können das. Die haben Hängeregister, in denen sich nur das befindet, was sie auch brauchen und einsortiert haben. Die haben Ordner, die ordentlich beschriftet und unterteilt sind. Oder sie haben im Computer Verzeichnisbäume, die genau ihren Unterricht widerspiegeln. Ich beneide sie. Nach 12 Jahren im Beruf hatte ich vor allem zwei Dinge: ein Regal voller Ordner und einen Computer voller Dateien. Was ich nicht hatte: Ordnung. Das habe ich bis heute nicht so richtig, aber mittlerweile habe ich Mittel und Methoden gefunden, Sachen wiederzufinden. Und in der Zwischenzeit habe ich mein persönliches Projekt der (papierlosen) digitalen
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