Hygieneregeln besser einhalten: Der positive Ansatz – Corona austricksen

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Schüler*innen dazu zu bringen, die Hygieneregeln einzuhalten, kann eine erhebliche Herausforderung sein. Fehler-Konferenzen unterstützen Schüler*innen dabei, die Hygieneregeln besser einzuhalten.

Fehler-Konferenzen

In immer mehr Bereichen, wie z.B. in der Medizin, finden Treffen statt, in denen die Beteiligten darüber nachdenken, wie sie Fehler vermeiden können. Schon lange gibt es z.B. in Dänemark in vielen Institutionen einen failure day. Finnland hat einen „National Day Of Failure“. 

Dieses Vorgehen bietet sich auch bzgl. der Einhaltung der Hygieneregeln im Rahmen von Covid-19 an. Die Schüler*innen besprechen, bei welchen Gelegenheiten sie gegen eine Hygieneregel verstoßen haben und sie überlegen gemeinsam, was sie daraus lernen können. Statt auf Sanktionen setzt dieses Vorgehen darauf, die emotionale Bindung unserer Schüler*innen an die Hygieneregeln zu fördern.

Fehler-Konferenzen erfolgreich gestalten

Die Leitidee ist, Fehler-Konferenzen zu einem attraktiven Anlass für unsere Schüler*innen zu machen. 

Corona austricksen 

Unsere Probleme fangen schon beim Wort „Fehler-Konferenz“ an. Der Begriff „Fehler-Konferenz“ mag für Manager großer Organisation attraktiv klingen – aber bei vielen unserer Schüler*innen, vor allem älteren und sich in der Pubertät  befindenden, löst er sofort inneren Widerstand aus. Deshalb ersetzen wir diese Bezeichnung durch eine gänzlich andere. 

Fallbeispiel 1: In einer 7. Klasse wählten die Schüler*innen die Bezeichnung  „Corona austricksen“. 

Fallbeispiel 2: Für die Lehrperson einer schwierigen 8. Klasse mit mehreren oft aggressiv auftretenden männlichen Schülern war klar, dass der Begriff „Hygieneregeln“ bei ihrer Klasse auf große Ablehnung stoßen würde. Die Klasse wählte „Wir machen Corona gemeinsam fertig“, was die Schüler*innen positiv motivierte, der Ausbreitung von Corona keine Chance zu lassen. Das Wort „gemeinsam“ wurde auf Initiative der Lehrperson eingefügt. „Andere fertig machen“ war bei vielen Schülern dieser Klasse etwas, das sie innerlich ansprach und motivierte.

Fallbeispiel 3: Die 9. Klasse eines Gymnasiums entschied sich für „our getting better and better meeting“. 

Fallbeispiel 4: Und wieder eine andere Klasse wählte „auf der Corona-Welle surfen“. Natürlich geht es um Regeleinhaltung und nicht um Surfen oder Wellen. Aber die Begriffe Surfen und Wellen haben in dieser Klasse eine sehr positive emotionale Bedeutung. Dadurch entsteht eine grundsätzlich höhere Akzeptanz der Schüler*innen, darüber nachzudenken, wie sie die Hygieneregeln besser einhalten können. Anders gesagt: Die positive Konnotation, die die Schüler*innen mit den Begriffen surfen und Wellen verbinden, überlagern die negative des Begriffs Hygieneregeln. 

Letztlich beurteilen wir Lehrpersonen, ob der von unserer Klasse präferierte Begriff auch wirklich angemessen ist. 

Wenn wir bei Gesprächen im Zusammenhang mit Hygieneregeln auf Begriffe setzen, die bei unseren Schüler*innen positiv besetzt sind, erleichtern wir ihnen damit, eine positive innere Bindung zur Einhaltung der Hygieneregeln aufzubauen, was uns unsere Arbeit erheblich erleichtert. 

Das gilt auch dann, wenn diese Begriffe mit Regeleinhaltung ursprünglich gar nichts zu tun haben, wie wir in den Fallbeispielen 2 und 4 gesehen haben.

Der Lernkonferenz einen positiven Rahmen geben

Eine Lehrperson einer 5. Klasse verteilt hin und wieder an alle eine kleine Süßigkeit. In einer 9. Klasse endet die Lernkonferenz mit einer kurzen Hip-hop dance Einlage, von etwa fünf Minuten. In dieser Klasse existieren Kleingruppen, die die Verantwortung dafür übernehmen. Sie sind zuständig für die Musikauswahl, für die Choreographie, die Technik und die Durchführung vor Ort. Alle vier Wochen übernimmt eine andere Kleingruppe die Zuständigkeit. 

Zu welchen Leistungen Schüler*innen fähig sind, sehen Sie in einem Video über der Schule Schüttdorf, Träger des deutschen Schulpreises 2016. Dort bereiten sogar Zweit- und Drittklässler Tanzeinlagen  für alle Schüler*innen ihrer Schule vor und führen sie durch.

Wohlfühl-, bzw. Arbeitsregeln einführen

Als in einer 6. Klasse ein Schüler während eines „Wir machen Corona gemeinsam fertig”-Trainings zugegeben hat, dass er das Händewaschen nach der Toilette vergessen hatte, fingen einige Mitschüler an zu grölen. Damit müssen wir ja in schwierigen Klassen rechnen. Damit dies weniger geschieht, besprechen die Schüler*innen gleich zu Beginn des Trainings in Kleingruppen die Fragen, „Wie muss es sein, dass ich mich während unserer „Wir machen Corona gemeinsam fertig”-Trainings wohlfühle und mich verbessern kann?“ Sie sammeln alles und fassen die erarbeiteten Punkte in Oberbegriffen zusammen. Das war in einer 6. Klasse:

  • Ich verhalte mich respektvoll,
  • ich höre anderen zu und lasse sie aussprechen,
  • wenn jemand zugibt, eine Hygieneregel nicht eingehalten zu haben, bedanken wir uns bei diesem Mitschüler für seine Ehrlichkeit und seinen Mut.

Die Lob und Anerkennungs-Karte für die ganze Klasse

Einige Schüler*innen der 7. Klasse waschen sich immer noch nicht richtig die Hände. Die meisten machen es aber schon sehr sorgfältig. Statt diejenigen Schüler*innen zu kritisieren, die es noch nicht richtig machen, entscheidet sich die Lehrperson, Frau Kulik, für die Classroom-Management Intervention „narrating positive behavior“, d.h., denen Lob und Anerkennung zu geben, die es schon gut machen. 

Liebe Corona Austrickser*innen der 7a

Das habt ihr klasse gemacht. Die meisten von euch haben möglicherweise an ihren Händen vorhandene Viren durch sorgfältiges Händewaschen konsequent ausgetrickst – die haben dann keine Chance mehr. Gut gemacht!!!

Viele Grüße

Frau Kulik

Einige Zeit später schreibt sie

Liebe Corona Austrickser*innen der 7a

Gestern haben schon fast alle von euch die Abstandsregel beim Betreten des Klassenzimmers gut eingehalten – und damit Corona ausgetrickst – prima gemacht!

Viele Grüße

Frau Kulik

Narrating positive behavior, das loben, was die Schüler*innen gut machen. Alle wichtigen Details dazu in Eichhorn, (2018 A).

Die Wohlfühl-, bzw. Arbeitsregeln mit einer Präambel einleiten

Eine Lehrperson einer siebten Klasse hat ihren Schüler*innen folgenden Kleingruppenauftrag gegeben, „Ihr wisst ja, dass wir alle Fehler machen. Welche Vorteile hat es, wenn man Fehler, die einem passieren, zugibt?“ Die Schüler*innen visualisieren ihre Ergebnisse an einer großen Pinnwand und fassen die wichtigsten Aspekte zusammen. Gemeinsam haben sie daraus eine Präambel mit folgendem Wortlaut erarbeitet: „Es ist sehr wichtig, dass wir alle die Hygieneregeln einhalten – aber es wird auch vorkommen, dass jeder von uns einmal vergisst, eine Regel einzuhalten. In dem Fall überlege ich mir, wie ich es in Zukunft besser machen kann. Mit diesem Vorgehen werde ich viel größere Fortschritte machen, als wenn ich einen Fehler, der mir leider unterlaufen ist, leugnen würde.“

Zu eigenen Fehlern stehen und Bewältigungsmöglichkeiten aufzeigen

Fallbeispiel – Die L geht mit gutem Beispiel voran: Frau Hansen berichtet zu Beginn der ersten Fehler-Konferenz mit ihrer Klasse wie sie selbst gegen eine Hygieneregel verstoßen hat, obwohl sie das gar nicht wollte. Sie hatte beim Einkaufen vergessen, den Mundschutz anzulegen und eine Verkäuferin hatte sie dann daran erinnert, den Mundschutz anzulegen. Jetzt erklärt sie ihrer Klasse im Detail die einzelnen Schritte ihres Lernprozesses. Sie sagt, „Als mich die Verkäuferin darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich gegen die Hygieneregel Mundschutz aufziehen verstoßen habe, war mir das zuerst richtig peinlich, denn mir ist es ja wirklich ganz wichtig, diese Regeln einzuhalten. Aber ich war auch dankbar, denn sie hatte Recht und es ist wichtig, dass alle den Mundschutz aufhaben, was ja auch kein Problem ist. Ich bin halt gerade in Gedanken gewesen, was dazu führte, dass ich vergaß, den Mundschutz aufzusetzen. Schließlich habe ich zu mir gesagt, „Jetzt kannst du nichts mehr ändern, aber du kannst dir überlegen, wie du es in Zukunft besser machen kannst. Habt ihr eine Idee, was ich tun könnte, damit das nicht mehr passiert?“ fragt sie dann ihre Schüler*innen. 

Den eigenen Lernzuwachs betonen

Danach berichtet sie über den für sie aus dem Fehler entstandenen Lerngewinn. Dabei bietet es sich unbedingt an, diesen besonders zu betonen, und nicht etwa als unbedeutende Kleinigkeit abzutun. Eine Lehrperson sagte in diesem Zusammenhang, „Ich habe es mir aufgeschrieben, um es besser lernen zu können. Den Zettel habe ich in unserem Badezimmer an den Spiegel geklebt, um mich immer wieder daran zu erinnern.“ Und klar bietet sich dann an, mit den Schüler*innen über deren Erfahrungen mit diesem Vorgehen, also Wichtiges notieren, zu sprechen. 

Immer wieder mit gutem Beispiel vorangehen

Hilfreich ist, wenn wir als Lehrpersonen immer wieder mit gutem Beispiel vorangehen und über eigene Fehler und dem sich daraus für uns ergebenden Lernzuwachs berichten. 

Variante: In einer Klasse, in der einige Schüler*innen Hygieneregeln kritisch gegenüberstehen, kommt ein Mitglied des Schulleitungsteams zu Besuch und berichtet, wie die Lehrperson im vorherigen Fallbeispiel davon, wie ihm Versäumnisse bei der Einhaltung einer Hygieneregel unterlaufen sind und was er daraus gelernt hat. Auch ein Mitglied der Elternvertretung macht dies. Das spricht die Lehrperson natürlich vorher mit dieser Person ab, damit nicht ausversehen etwas schief läuft. Die Lehrperson bedankt sich am Schluss bei den Besucher*innen und würdigt deren Offenheit. Damit hebt sie ein weiteres Mal die Bedeutung vom offen-sein positiv hervor.

Fehler als etwas Normales ansehen

Frau Hansen erklärt ihrer Klasse immer wieder, dass Fehler machen etwas ganz normales ist, und sogar unsere Entwicklung voranbringt, wenn wir 

  • zu unseren Fehlern stehen
  • und sie als Lernanlass sehen. 

Über Fehler sprechen: Eine Lehrperson sagte zu ihrer Klasse, „Ich wünsche mir, dass ihr Fehler als Lernanlässe seht.“ Dann bat sie ihre Schüler*innen darum, in Kleingruppen darüber nachzudenken, welche Fehler oder Missgeschicke ihnen, auch im nicht-schulischen Bereich, schon geschehen sind und was sie daraus lernen konnten, z.B. im Straßenverkehr, bei einem Fußballspiel, beim Schreiben einer SMS, usw. Später auch bzgl. schulischer Aspekte, z.B. gegen eine Klassenregel oder Schulregel verstoßen haben aber auch Dinge wie, Unterlagen vergessen haben, zu spät in den Unterricht kommen, die Hausaufgaben nur unvollständig gemacht haben, usw. 

SuS ermutigen bzw. loben, wenn sie eigene Fehler ansprechen

Fallbeispiel: Als in einer 4. Klasse einige Schülerinnen ihr Vergehen gegen Hygieneregeln offen ansprachen, sagte die Lehrperson „Ich bin sehr beeindruckt, wie mutig einige von euch sind und offen zugeben, dass sie es mal vergessen haben, die Hygieneregeln einzuhalten – das ist der beste Weg, um weiter zu kommen, vielen Dank für euren Mut.“ Sie notierte die Namen dieser Schüler*innen, und überreichte ihnen eine „Das-ist-mutig-Karte“.

Lieber Carlo,

das ist mutig: Du hast berichtet, wie du beim Betreten unsere Cafeteria gegen die Abstandsregel verstoßen hast. Freut mich sehr, dass du so ehrlich zu dir und zu uns bist – vielen Dank.

Viele Grüsse

Deine Lehrerin

Frau Hansen

Die „Das ist mutig Karte“

Positive Information an die Eltern geben: Frau Hansen bespricht kurz mit Carlo, dass sie seine Eltern darüber informieren möchte, dass er so ehrlich war. Sie schreibt dann:

Sehr geehrte Familie XY, 

das hat Carlo prima gemacht. Carlo hat vor der ganzen Klasse davon berichtet, dass er beim Betreten unserer Cafeteria vergessen hat, die Abstandsregel einzuhalten. So etwas kann ja vorkommen und mir ist auch schon ähnliches passiert. Mit seiner Ehrlichkeit ist er ein gutes Vorbild für alle. Mir ist wichtig, dass wir zusammen darüber sprechen, was bzgl. der Einhaltung der Hygieneregeln noch nicht so gut klappt und wie wir uns verbessern können. Ehrlich sein bzw. zu eigenen Fehlern stehen können, ist dafür die Voraussetzung. Das hat Carlo gut gezeigt – das hat mich sehr gefreut! 

Ihnen alles Gute und viele Grüße

Frau Hansen

Mit diesem kurzen Schreiben hat Frau Hansen sogar ihre Beziehung zu Carlos Eltern, die früher nicht gut war, deutlich verbessert und zugleich gezeigt, wie sie sich für ihre Klasse engagiert. Anders gesagt: Indem wir positive Information über unsere Klasse bzw. unsere Arbeit an die Eltern unserer Schüler*innen senden, erleichtern wir es ihnen, unsere Arbeit in positivem Licht zu sehen. 

Lob an die ganze Klasse geben

Beobachtungsauftrag: Wer gibt Fehler zu

Die Schüler*innen sammeln Beispiele von Menschen, die einen Fehler zugegeben haben und stellen diese in der Klasse vor.

Fauxpas im Urlaub: Steinmeier bedauert Verstoß gegen Corona-Regeln 07.08.2020, 20:14 Uhr | dpa 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war mit seiner Gattin wandern – und hielt sich dabei nicht an die vorgeschriebenen Corona-Regeln. Nun hat er sich für sein Verhalten entschuldigt. 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen Verstoß gegen die Corona-Hygieneregeln im Urlaub in Südtirol eingeräumt und bedauert. „Fünf Sekunden Unaufmerksamkeit, die ich mir selbst vorwerfe und die nicht hätten passieren dürfen“, sagte er der Süddeutschen Zeitung. „Das tut mir leid.“ Zuvor hatte die Neue Südtiroler Tageszeitung ein Foto veröffentlicht, das den Bundespräsidenten zusammen mit dem Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher und vier Musikantinnen zeigt – ohne Mund-Nasen-Schutz und ohne Mindestabstand.

Steinmeier: „Abstandsregel nicht eingehalten“ 

„In meinem Urlaub bin ich beim Verlassen einer Bergalm dem spontanen Wunsch nach einem gemeinsamen Foto an der frischen Luft nachgekommen“, sagte Steinmeier dazu. Dabei sei die Abstandsregel nicht eingehalten worden.

Der Bundespräsident und seine Frau Elke Büdenbender waren nach dpa-Informationen an dem Tag vor zweieinhalb Wochen auf den Tschafon in den Dolomiten gewandert. Auf dem Rückweg trafen sie sich mit dem Südtiroler Landeshauptmann – vergleichbar einem deutschen Ministerpräsidenten – und dessen Frau zum Abendbrot auf einer Berghütte. Auf der Terrasse, wo das Abendessen stattfand, gab es keine Maskenpflicht. Als Steinmeier wegen heraufziehenden schlechten Wetters zurück ins Tal wollte, wurde er demnach gebeten, noch schnell ein Foto zusammen mit den Musikantinnen zu machen.

Kompatscher: „War gedankenlos und nicht vorbildhaft“ 

Auch Kompatscher hatte bereits bedauert, dass dabei die Corona-Regeln nicht eingehalten wurden. „Das war gedankenlos und nicht vorbildhaft“, sagte er der Neuen Südtiroler Tageszeitung.

Die SuS bearbeiten anhand des Fallbeispiels Fragen wie:

  • Was sagt der Bundespräsident Walter Steinmeier über den Vorfall?
  • Wie beurteilt der Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher den Vorfall?
  • Findet ihr es richtig, dass sich Herr Steinmeier für den Vorfall entschuldigt?
  • Welche Vorteile hat es für uns, wenn wir Fehler zugeben? Findet bitte mindestens zwei Gründe.
  • Was würdet ihr, wenn euch das passiert wäre, aus dem Vorfall lernen?

Fazit

Mit ihrem Vorgehen ist es der Lehrperson gelungen, die emotionale Bindung ihrer Schüler*innen an die Hygieneregeln zu steigern. Dies gelingt ihr dadurch, dass sie ihre Schüler*innen mit einer für diese attraktiven Technik arbeiten lässt.

Fehler willkommen heißen führt meist weiter, als vor allem auf Sanktionen zu setzen.

Weitere Infos findest du in: Eichhorn, C. (2018 B): Classroom-Management: Wie Lehrer, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten. Klett-Cotta. 10. Auflage.

Ihr Autor

Christoph Eichhorn ist Autor zum Thema Classroom-Management. Er arbeitet als Lehrbeauftragter an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und gibt Workshops, online-Angebote und hält Vorträge zu Classroom-Management.

www.classroom-management.ch

Sein wichtigstes Buch

Eichhorn, C. (2018 A): Classroom-Management Basiswissen Kompakt: Stören

  • Die wirksamste Störungsprävention
  • Interventionsleitlinien bei kleinen Störungen
  • Interventionsleitlinien bei großen Störungen
  1. Überarbeitete Auflage

 

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