Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Fußball
Fußball - Spielformen, Regeln und Schiedsrichterzeichen
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Fußball
Fußball - Passen und Torschuss
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Fußball
Fußball - Ballführung
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Fußball
Fußball - Ballgewöhnung
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Orientierungslauf für die Schule
Orientierungslauf für die Schule - Orientierungsspiele für Zwischendurch: Picasso
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Orientierungslauf für die Schule
Orientierungslauf für die Schule - OL-Varianten für das Schul-, Sport- u. Freigelände
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Das gelochte Runde muss ins kleine Eckige – Einführung von Floorball-Spielen
Floorball ist ein schnelles, intensives und abwechslungsreiches Spiel aus der Familie der Stockballspiele. Ziel ist es, den Ball mit einem Schläger ins gegnerische Tor zu schießen. Der Lochball und der leichte Schläger haben einen hohen Aufforderungscharakter. Das Zusammenspiel in Mannschaften
und der Fair-Play-Gedanke bilden wichtige Pfeiler des Spiels. Floorball ist für den Schulsport sehr geeignet, da es von den Schülern in kurzer Zeit erlernt und gespielt werden kann: Wenige Regeln und Techniken reichen für ein Spiel schon aus. Sowohl für Anfänger als auch für Könner ist Floorball ein attraktives und herausforderndes Spiel.
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In Nowitzkis Fußstapfen – vom 2:2 zum Streetball
Der Basketballboom des 21. Jahrhunderts in Deutschland trägt einen Namen: „Dirk – the German Wunderkind – Nowitzki“. Durch Nowitzkis Teilnahme an der EM 2011 in Litauen, den Gewinn des NBA-Championship 2010/2011 mit den Dallas Maverick als erster Deutscher und seiner Auszeichnung zum Finals-MVP ist dieses Ballspiel wieder näher an die anderen populären Sportspiele wie Fußball oder Handball herangerückt. Aber schon seit Jahrzehnten ist Streetball mit seiner speziellen Foulregel und die hiermit verbundene körperkontaktarme Spielweise, die wechselnden Spielsituationen auf engstem Raum sowie das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff bei den Jugendlichen sehr beliebt. Es lässt sich in der Schule sehr gut realisieren, da es in Kleingruppen mit etlichen Korbvarianten durchgeführt werden kann. Im Fokus steht das „Punkte-Machen“. Nicht jede Sporthalle verfügt über installierte Korbanlagen. Das ist jedoch auch nicht nötig; es ist vielmehr die Kreativität der Schüler gefragt: Durch einfache Umbauten oder Verfremdungen mancher Geräte können Körbe entstehen, auf die gezielt werden kann. Über die kreative Komponente hinaus verbessern die Schüler ihre spieltechnischen Fertigkeiten und ihre Teamfähigkeit und lernen, sich in Sportspielsituationen mit anderen zu messen.
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Das ist ja zum (Haare-)Raufen! – Ringen und Raufen gemeinsam erleben
Bei jungen Heranwachsenden ist die Schwelle zwischen Spaß und Ernst, die bei physischen Auseinandersetzungen existiert, des Öfteren fließend. Es scheint für Kinder und Jugendliche – vor allem in der Pubertät – oft sehr schwierig, in körperlichen Auseinandersetzungen die Kontrolle zu bewahren und auf unfaire Mittel zu verzichten. Häufig steht beim Ringen und Raufen neben den physischen Komponenten (sich auspowern, Grenzen austesten usw.) die psychische Komponente, nämlich das Zelebrieren des Sieges sowie die Demontage des Verlierers, im Fokus. An dieser Schnittstelle will die vorliegende Unterrichtseinheit ansetzen und den Schülern helfen, in gewissen Situationen souverän mit körperlich unangenehmem Kontakt sowie Hemmschwellen und Grenzen umzugehen und diese bewusst zu erleben. Die Bewegungsfreude soll gefördert, der gezielte Körperkontakt, der hier in einem Rahmen vorgegeben wird, geschult und Vertrauen zu sich selbst und den Mitschülern aufgebaut werden. Sich auf jemanden zu verlassen und Verantwortung für andere zu übernehmen, das ist das Hauptaugenmerk dieser Unterrichtseinheit. Eine Sinnorientierung im Sport soll künstlich forciert werden, die es den Schülern ermöglicht, sich auf Wagnis, Abenteuer und Kooperation einzulassen und diese beim Ringen und Raufen gemeinsam zu erleben.
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Kämpfen
Viele Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis, ihre Kräfte zu messen und sich in der körperlichen Auseinandersetzung mit anderen wahrzunehmen. Dafür bietet der Sportunterricht ein ideales Handlungsfeld. Dieses Heft lädt Sie dazu ein, das Kämpfen in Ihrem Unterricht zum Gegenstand zu machen. Die Praxisbeiträge zeigen dabei das breite Spektrum zwischen traditionellen Kampfsportarten und freieren Kampfformen, die sich nicht an normierten Techniken orientieren. Ob kleine Raufspiele oder Griffe und Würfe im Judo: Ist der Sicherheitsrahmen gesteckt, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, das Kämpfen unter pädagogischen Gesichtspunkten zum Thema zu machen. So können die Schülerinnen und Schüler auch ihre eigenen Kampfformen entdecken und in kleinen Wettkämpfen erproben. Sogar Fechten oder Leichtkontakt-Boxen finden unter fachgerechter Anleitung im Schulsport ihren Platz.
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Wie im Flug … – Weiterführung des Schrittsprungs zur Hangsprungtechnik
Der Schwerpunkt dieses Unterrichtsvorschlags liegt auf der Flugphase, welche zur Erhaltung des Gleichgewichts und zum Vorbereiten der Landung beiträgt. Bei der Hangtechnik läuft diese folgendermaßen ab: Der Springer führt sein Schwungbein zum Sprungbein zurück, wodurch er in die sogenannte „Hanghaltung“ kommt. Der Rumpf ist dabei aufrecht oder in einer Bogenspannung leicht überstreckt. Die Arme führen die Bewegung parallel in der Seit- oder Hochhalte aus. Um die Landung einzuleiten, klappt der Körper frontal zusammen. Die Beine werden nach dem Prinzip der Gegenwirkung gebeugt vor – hoch gebracht.
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Team (im) Sport
Im aktuellen Heft von Sport&Spiel erwarten Sie Unterrichtsmodelle und -ideen, die den Teamgedanken in den Vordergrund rücken. In erster Linie geht es also um die Förderung der Teamfähigkeit und das Erreichen gemeinsam gesteckter Ziele, aber auch um die mögliche Bewertung der Kompetenz Teamfähigkeit. Die Unterrichsvorschläge beziehen sich auf die Sportarten Turnen, Akrobatik, Floorball, Volleyball, Basketball und Rudern, lassen sich aber leicht auch auf andere Sportarten übertragen. Die Praxisbeiträge sind zum Teil mit sehr umfangreichen Materialien ausgestattet, die Sie entweder im Heft direkt als Kopiervorlagen vorfinden oder im Downloadbereich dieser Ausgabe von Sport&Spiel unter folgender Adresse abrufen können: www.unterricht-sport.de. Der Forschungsbeitrag im Magazin befasst sich mit der Frage, wie Schulen ihren Sportunterricht und außerunterrichtliche Sportangebote auf ihren Homepages im Internet präsentieren.
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Erfahrungsorientiert lernen
Wenn Schülerinnen und Schüler tanzen, Badminton spielen oder turnen, dann machen sie immer auch Erfahrungen. Dass sie dabei lernen, steht außer Frage.
Kann man denn anders als erfahrungsorientiert lernen?
Nein, kann man nicht, das gilt ganz besonders für den Sportunterricht. Dieses Heft greift "Erfahrungen" der Lernenden als zentrales Moment von Lehr-Lernprozessen auf. Dabei geht es weit über das zuweilen unspezifische Sammeln von Bewegungserfahrungen hinaus.
In diesem Heft finden Sie konkrete Praxis von offenen Settings beim Tanzen oder Le Parkour bis hin zur Vermittlung geschlossener Fertigkeiten im Badminton, Hürdenlauf oder Kämpfen. Deutlich wird: Die Erfahrungen der Schüler sind Dreh- und Angelpunkt des Unterrrichts.
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Schüler als Experten
Jede Lehrkraft hat Schülerinnen und Schüler, die echte Experten in einer Sportart sind. Es ist nicht immer einfach, mit diesem Vorsprung an Erfahrung umzugehen, vor allem weil die "Könner" im Unterricht unterfordert sind. Doch darin schlummern auch Chancen für alle Beteiligten. Wenn Sie die Könnerschaft der Schülerexperten gezielt für den Unterricht nutzbar machen, werden diese Schülerinnen und Schüler auf einer neuen Ebene gefordert, nämlich der des Vermittelns.
Schülerexperten vertiefen dabei ihre fachlichen Kenntnisse und stärken ihre personalen Kompetenzen. Sie als Lehrer haben die Chance, Ihre Schüler einmal neu und anders zu erleben. Denn das Konzept "Schülerexperten" eröffnet den Raum zur Beobachtung – einer Tätigkeit, die im Unterricht häufig zu kurz kommt.
Die Praxisbeiträge in dieser Ausgabe sind bunt und vielfältig und orientieren sich an einer Prämisse: Es geht immer um alle Schüler – Experten wie Nicht-Experten, die auf methodisch ganz unterschiedliche Weise gefördert werden.
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Tanz
Nicht immer fällt allen Schülerinnen und Schülern der Zugang zum Thema leicht, andere hingegen haben kaum Probleme, Gefühle kreativ in Bewegung umzusetzen. Deshalb reichen die Beiträge dieser Ausgabe von sport & spiel – Praxis in Bewegung von ersten Hinführungen des Ausdrückens von Bewegungen zum Rhythmus der Musik, über das kreative Ausdrücken von Emotionen bis hin zum eigenständigen Erstellen eigener Choreographien. Aus dem Inhalt: Das tanzende Handtuch Gefühl zeigen Partnerinterview mit Tanzsack Tango Argentino Kreativer Tanz mit Objekt Tanzende Füße Inhaltsverzeichnis
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