Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Didaktik-Methodik goes digital
Digitales Klassenbuch, Stundenplansoftware, Smartboards – das alles klingt gut, nur wie können Sie die Digitalisierung an Ihrer Schule konkret anpacken? Begleiten Sie den digitalen Transformationsprozess an Ihrer Schule erfolgreich, indem Sie die Handlungsfelder digitalen Didaktik-Methodiks kennen lernen und reflektieren sowie den Digitalisierungsgrad Ihrer Schule analysieren. Leiten Sie davon Maßnahmen für einen gelingenden strategischen Digitalisierungsprozess ab, die Sie direkt in der Praxis umsetzen – wie wäre es z.B. mit einem digitalen Lehrerzimmer, in dem Sie Mitteilungen, Adresslisten oder Stunden- und Vertretungspläne online blitzschnell austauschen können?
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Emotional Leading
Ein autoritärer Führungsstil, der auf Stärke und Machtdemonstration setzt, ist nicht mehr zeitgemäß. Emotionen am Arbeitsplatz sind heute trotzdem noch immer ein Tabuthema. Im komplexen Schulalltag kann die Selbst- und Mitarbeiterführung jedoch erheblich erleichtert werden, wenn Sie Ihre Gefühle bewusst steuern, Ihre eigenen und die Bedürfnisse anderer wahrnehmen und positive Emotionen im zwischenmenschlichen Umgang fördern.
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Bewegung in die Ganztagsschule
Neue schulreformerische Bewegungen wollen Ganztagsschulen als einen Lern-, Lebens- und Erfahrungsort von Kindern zu verstehen. In diesem Verständnis spielt Bewegung insbesondere für Ganztagsschulen eine entscheidende Rolle. Diese wichtige Bedeutung wird an fünf ganztagsschulspezifischen Handlungsfeldern anschaulich erläutert: Bewegungsverständnis, Rhythmisierung des Schultags, Bewegung und Unterricht bzw. Bewegung und Lernen, Schulraum als Bewegungsraum und Bewegungsangebote und Bewegungskooperationen.
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"Bald bin ich auch ein Schulkind!"
Immer mehr Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf besuchen heute den allgemeinen Kindergarten. Im Anschluss daran stehen die Familien vor der Frage, ob auch die wohnortnahe allgemeine Schule den geeigneten Lernort für ihr Kind darstellt. Die richtige Schulwahl zu treffen und Familien in diesem komplexen Transitionsprozess gut zu begleiten, stellt Schulleitungen, pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte vor neue Herausforderungen. Sie erhalten Hintergrundinformationen zur Beratung von Eltern sowie Praxisbeispiele zum Übergang in die inklusive Schule.
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Achtsamkeit macht Schule
Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen kämpfen im Schulalltag mit steigenden Anforderungen und sozialen Konflikten. Mit gezieltem Achtsamkeitstraining können Sie in der Schule Stress, Unruhe und Leistungsdruck entgegentreten. Im Beitrag erfahren Sie, was Achtsamkeit ist, wie Sie die Grundvoraussetzungen für einen achtsamen Umgang in Ihrer Schule schaffen und wie Sie Achtsamkeit als Chance nutzen, um stark und resilient zu werden. Das Konzept der „Stille-Inseln“ bietet eine Anleitung, wie Sie im Schulalltag gezielt Ruhephasen für Sie, ihr Kollegium und Ihre Schüler etablieren können.
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Frühe Extremismusprävention
Sozial kompetente und resiliente Kinder meistern kleine und große Herausforderungen besser. Und: Kinder, die sich eingebunden und zugehörig fühlen, sind im Laufe ihres Lebens weniger anfällig für die Propaganda von extremistischer Seite und neigen weniger zu Gewalt. Lehrkräfte nehmen dabei eine wichtige Rolle ein: Sie ermöglichen Teilhabe und Partizipation, initiieren Lernprozesse, unterstützen Kinder bei der Bewältigung von Konflikten und geben Orientierung und Halt. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT informiert über Ursachen sowie Erscheinungsformen von Radikalisierung und Extremismus. Die Beiträge stellen damit verbundene Herausforderungen für Lehrkräfte vor, bieten aber zugleich Lösungsansätze und Praxisideen an. Dabei folgt das Heft dem Ansatz einer primären bzw. universellen Prävention, die alle Kinder in der Grundschule stark und resistent gegen menschenfeindliche Einstellungen sowie ausgrenzende Verhaltensweisen machen möchte. Die Lektüre zu dieser Ausgabe „Rita“ von Heinz Janisch mit Bildern von Ingrid Godon handelt von einem Mädchen, das auf ungewöhnliche Weise Mut zeigt und mit ihrem scheinbaren Versagen keck und selbstbewusst umgeht.
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Das Fräulein Lehrerin
Das „Fräulein Lehrerin“ war als Berufsgruppe fast 200 Jahre vielfach missachtet und gedemütigt. Die Zumutung des Lehrerinnenzölibats und die Vorenthaltung verfassungsrechtlich zugesagter Gleichberechtigung sind Beispiele der kirchlichen und staatlichen Verstöße gegen elementare Menschenrechte. Die großartigen Leistungen des „Fräulein Lehrerin“ für die Schule, besonders aber auch ihre Leistungen für die Emanzipation der Frauen wurden übersehen oder verschwiegen. Helene Käferlein (1901-1975) ist ein Musterbeispiel für das Leben eines „Fräulein Lehrerin“, für deren Leid und deren Leistungen: Kirchlich/staatlich diszipliniert in der Weimarer Zeit, widerständig in der Nazizeit, nach dem Krieg Kampf für die Entnazifizierung und Demokratisierung der Gesellschaft und für die Humanisierung von Erziehung und Unterricht.
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Volksschule in Aufbruch
Ausgangspunkt für das Pilotprojekt „Volksschule im Aufbruch“ war ein Schulrechtsänderungsgesetz in Österreich, in dessen Mittelpunkt insbesondere die Weiterentwicklung des elementaren Bildungsbereichs und der Grundschule steht.Das Pilotprojekt umfasste zwei Phasen: Im ersten Schritt wurden projektspezifische Rahmenvorgaben, Bedingungen und Merkmale sowie konkrete Ideen zur Umsetzung erarbeitet, die im zweiten Schritt an zehn Pilotschulen und -kindergärten in Tirol verwirklicht wurde. Die Umsetzung und die damit verbundene Entwicklung der elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Schulen wurde in einer qualitativen Studie evaluiert. Der Fokus der Evaluation wurde auf die Reformbereiche „Übergang von Kindergarten in die Grundschule (Transition)“ sowie „Sprachliche Bildung“ gelegt. Sie berücksichtigt auch spezifische Herausforderungen im Bereich inklusiver Bildung und Erziehung bzw. Pädagogischer Diagnostik. Die diskutierten Empfehlungen zur Weiterentwicklung beziehen sich einerseits auf die in der Erhebung beschriebenen bewährten Arbeitsweisen in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Grundschulen, andererseits auf die Grundanliegen der Initiative „Schulqualität Allgemeinbildung“, in deren Zentrum die Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens steht.
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Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
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Lehrer werden - Lehrer sein - Lehrer bleiben
Studium, Referendariat und Beruf: Das Lehrerwerden und Lehrersein erfordert immer wieder Anpassung und mutige Reflexion der eigenen Rolle. Dieser Band hilft, sich mit den eigenen Vorstellungen und Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, ein Verständnis von pädagogischer Professionalität zu entwickeln und so langfristig erfolgreich und zufrieden zu unterrichten - auch in schwierigen Phasen.
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Teaching English: Differentiation and Individualisation
Heterogenität im Klassenzimmer ist Alltag und eine Herausforderung. Auch Englischlehrkräfte sind aufgefordert, dies mit speziell zugeschnittenen Lernarrangements zu berücksichtigen. Maria Eisenmann führt daher nicht nur in die Theorien von Heterogenität, Differenzierung und Inklusion ein, sondern stellt individualisierende Methoden und Lernstrategien für die Praxis des Unterrichts vor.
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Lehrer(in) sein – Lehrer(in) werden – die Profession professionalisieren
Der vorliegende Band folgt der Trias Lehrer(in) sein, Lehrer(in) werden, die Profession professionalisieren. Er widmet sich der Arbeit als Lehrkraft, der Ausbildung zur Lehrkraft sowie Fragen der Professionalisierung von Lehrerberuf und anderen schulischen Professionen. Die Autorinnen und Autoren, die zu diesem Band beitragen, bilden das breite Spektrum an Theoriekonzepten und Ansätzen ab, die sich in Forschung und Lehre mit der Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern beschäftigen. Die einzelnen Kapitel geben auch einen Einblick in die divergierenden grundlagentheoretischen Setzungen und Herleitungen sowie in die Forschungsmethoden, derer sich die verschiedenen Ansätze und Konzepte bedienen, und verknüpfen diese mit Forschungsbefunden sowie ihrer Rezeption und Diskussion in der Fachöffentlichkeit. Das Buch erscheint als Festschrift zum 60. Geburtstag von Ewald Kiel, Ordinarius für Schulpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Gesamtwerk
Multiprofessionelle Teams auf den Punkt gebracht
Die bildungspolitischen Megatrends Ganztag und Inklusion führen dazu, dass in Schulen deutlich mehr Professionen zusammenwirken als zuvor. Diese berufliche Vielfalt stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Teamfähigkeit des Einzelnen, sondern ist auch eine Herausforderung für das Schulleitungshandeln: Das Potential multiprofessioneller Gruppen verlangt nach einem Führungsstil, der „psychologische Sicherheit“ ermöglicht. Multiprofessionelle Teams sind dabei alles andere als Selbstläufer. Die notwendigen Unterstützungsstrukturen beschreibt Elmar Philipp in diesem Band: Vertrauen als Kernressource, Fortbildungen an Studientagen, neue Methoden der Bestandsaufnahme und des Sitzungsmanagements wie „Sitzungs-Canvas“, „Achtsame Kommunikation in Teambesprechungen“ und „Fragebogen zum Teamgeist“.
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Partizipation im Unterricht
Partizipation ist ein Thema, das Hand in Hand mit Demokratieverständnis geht. Kinder und Jugendliche sollten frühzeitig dafür sensibilisiert werden, den Wert einer funktionierenden Demokratie zu schätzen, auch um diese langfristig aufrechtzuerhalten. Wenn Kinder und Jugendliche am Unterricht beteiligt werden, bedeutet dies nicht, Beliebigkeit von Unterricht, sondern die Vermittlung von Eigeninitiative, Verantwortung und das Erleben von Selbstwirksamkeit. Das Heft möchte darin bestärken, Schülern und Schülerinnen viel zuzutrauen und Lehrkräfte ermutigen, den eigenen Unterricht zu öffnen. Vielfältige Praxisbeispiele demokratiepädagogischer Konzepte und Methoden bieten wichtige Impulse, um Schülerinnen und Schüler in ihrer Kompetenzentwicklung für Demokratie und Teilhabe zu fördern, mit ihnen Demokratie zu lernen und zu leben und gemeinsam Unterricht und Schule weiterzuentwickeln.
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